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SAFETY
AUSBILDUNG
FRAGEN
TOLLE VIDEOS

Eine gute Einführung in die Segelfliegerei vermittelt jedem Flugschüler alle Informationen, die er für das Erlernen dieser Kunst braucht. Wer die Schulung beginnen will, muss sich vorgängig verschiedene Fragen stellen:


Wieviel Zeit steht pro Monat zur Verfügung?
Wieviel Zeit steht in der Haupt- wieviel in der Nebensaison zur Verfügung? Auch später müssen die Maschinen gewartet werden!
Wie stehts mit den Finanzen?
Will ich eine Intensivschulung, die meist mehr kostet, aber weniger lang dauert, oder will ich Wochenenden “opfern”?
Besteht die Möglichkeit, die Fliegerische Vorschule zu absolvieren?


Voraussetzungen und Aufwand bis zum Erwerb des amtlichen Ausweises

Mindestalter 15 Jahre (Prüfung erst mit 16 möglich)
Guter Allgemeinzustand (obligatorische Abklärung durch Vertrauensarzt des BAZL), gewisse medizinische Bedingungen.
Bereitschaft zur regelmässigen Teilnahme am Schulungsbetrieb! Üblicherweise an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen finden die regulären Schulungen statt. Grundschule dauert etwa eine Saison.
Regelmässiger Besuch (ca 80 Stunden plus Selbststudium) der Theorielektionen im Winterhalbjahr. Vor der Zulassung zur BAZL-Prüfung muss die Theorieprüfung bestanden sein.
Kosten für die fliegerische und theoretische Ausbildung zum amtlich brevetierten Segelflugpiloten: ca Fr. 3500.- bis Fr. 5000.-, je nach Talent und Schulungsintensität


Segelfliegen verlangt während der Ausbildung wie auch danach einen grossen Zeitaufwand!
Dies bedeutet, dass man nicht viel Zeit für andere Hobbies hat. (Unsere Mitglieder haben häufig verwandte Hobbies, z. B. Modellfliegen, Fallschirmspringen, etc.)
Private Prioritäten (Familie!) müssen mit dem Segelfliegen in Einklang gebracht werden.

Grundsätzlich führt die SG Möve keine eigene Grundschulung durch. Wir haben mit dem DuoDiscus zwar ein schulungstaugliches Flugzeug, doch hat keiner der aktiven Piloten eine gültige Fluglehrerlizenz ! In Hausen bildet jedoch die "Segelflugschule der Sportfluggruppe Swissair" auch (angehende) Mövianer gerne aus! Es bestehen zwei grundsätzlich verschiedene Schulungsansätze:
Flugschulen auf grösseren Plätzen wie Schänis oder Birrfeld bilden auf professioneller Basis, mit bezahlten Fluglehrern, mit bezahlten Hilfskräften, etc. aus. Solche Schulungen sind meist als mehrwöchige Kurse konzipiert, mit klar definierten Zielen.
Viele Clubs bilden ihren Nachwuchs intern aus, wobei die Fluglehrer in aller Regel ehrenamtlich tätig sind. Meist sind diese Personen an Wochenenden auf dem Platz. Als Schüler muss mitgeschoben werden, etc. Die Kosten sind tiefer und verteilen sich auf einen längeren Zeitraum.
Natürlich gibt es stets auch Mischformen!


Obmann: Daniel Trümpi, 8915 Hausen a. Albis -> e-Mail
Webmaster: Daniel Shavit, 6331 Hünenberg -> e-Mail


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